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Freitag, der 13. - Was haben wir zu erwarten?

Im Volksglauben ist Freitag, der 13. als besonderer Unglückstag bekannt. Auch im Kalenderjahr 2012 findet sich dieser Tag wieder – und diesmal sogar dreifach – im Januar, April und Juli - also heute. Im Kalender 2013 taucht Freitag, der 13. dann nur noch zweimal auf: im September und im Dezember.

In jedem Jahr fällt mindestens ein Freitag auf den 13., höchstens jedoch drei. Dies hängt damit zusammen, dass sich der gregorianische Kalender aufgrund der Schaltjahresregeln aller 400 Jahre wiederholt. Somit fallen statistisch betrachtet die meisten 13. auf einen Freitag, und zwar genau 688 mal in vier Jahrhunderten.

Der Glaube an die 13 als Unglückszahl und den Freitag als Unglückstag liegt in der christlichen Tradition begründet. Weiterhin hat die Zahl 13 im Bereich der Zahlenmystik eine Sonderstellung, da sie zum einen das Zwölfersystem überschreitet und zum anderen eine Primzahl, also nur durch 1 und sich selbst teilbar ist. Der deutsche Volksglaube beschreibt diese Zahl auch als „Dutzend des Teufels“.

Die 13 gilt allerdings nicht in allen Traditionen als Unglück verheißend. Beispielsweise im jüdischen Glauben und in Japan wird sie als Glückszahl und Symbol Gottes betrachtet.
Die negative Konnotation des Freitags stammt ebenfalls aus dem Christentum, da Jesus an diesem Tag gekreuzigt wurde. Im protestantischen Norden Deutschlands galt der Freitag jedoch bis 1930 als Glückstag.

Als Erfinder dieses Schreckensdatums kann der US-Amerikaner Thomas William Lawson angesehen werden, welcher 1907 den Börsenroman „Friday the 13th“ schrieb und damit erstmals den Wochentag und das Datum paarte. Die wachsende Bekanntheit des Datums als Unglück bringender Tag führte dazu, dass sich sogar die Medizin mit dem Fall beschäftigte. So bezeichnet der Begriff „Paraskavedekatriaphobie“ die krankhafte Angst vor einem Freitag, den 13. Obwohl statistisch betrachtet an diesen Tagen nicht mehr Unfälle passieren als an anderen.
13.7.12 12:12


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Keine Reise ohne Abenteuer

Die Welt abseits von Touristenrouten bereisen, Menschen kennenlernen und dabei noch Geld verdienen? Das geht – mit Work and Travel. Dabei kann man ein Land in vielen Facetten kennenlernen, die Kultur entdecken und seine Sprachkenntnisse verbessern. Außerdem muss man nicht unbedingt im Vorfeld schon viel Geld für den Trip ansparen, da man es während des Auslandsaufenthaltes beim sogenannten „Jobhopping“ erarbeiten kann. Doch wie organisiert man so eine Reise?
 
Voraussetzungen und Möglichkeiten
 
Wichtig ist, sich schon vor der Reise genauestens über das Zielland und die Einreisebestimmungen zu informieren. Denn für alle Staaten, ob EU-Mitglied oder nicht, benötigt man ein „Working Holiday Visum “, welches das Reisen und Arbeiten im gewünschten Land gesetzlich möglich macht. Dieses hat, je nach Aufenthalt, eine Gültigkeit zwischen drei und zwölf Monaten. Leider ist bei diesem Visum auch eine Altersgrenze zu beachten, denn in der Regel kann man es nur bis zum 30. Lebensjahr beantragen. Außerdem ist es notwendig eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen und die Sprache des Ziellandes zu beherrschen. Den Arbeitsmöglichkeiten beim Work and Travel sind hingegen kaum Grenzen gesetzt. Von der Animation im Hotel bis hin zur Farmarbeit kann man fast alles machen, auch wenn man in vielen Ländern nur maximal drei Monate bei einem Arbeitgeber beschäftigt sein darf.   
 
Work and Travel-Agentur oder private Organisation der Reise?
 
Bei der Organisation dieser Dinge kann eine Agentur oder ein Reisebüro, das auf diese Reisen spezialisiert ist, weiterhelfen. Der Vorteil liegt darin, dass man später vor Ort einen Ansprechpartner hat und die ersten Übernachtungen und Jobs schon organisiert sind. Wer seinen Aufenthalt lieber selbst planen möchte, kann vor allem seine Flugroute und den Abflug frei wählen. Außerdem kann man zumeist einige hundert Euro sparen und somit die Auslandserfahrung noch ein wenig mehr genießen.
4.7.12 15:44


Sie vereint Naturwissenschaft und Kunst: Molekulargastronomie

Heißes „Eis“, Bonbons aus Olivenöl oder „Melonenkaviar “. Das klingt alles recht ungewöhnlich, gibt es aber schon seit mehr als zwanzig Jahren. Der Ungar Nicholas Kurti gilt als Begründer der molekularen Gastronomie und machte sich beispielsweise darüber Gedanken, wie man Schaum mit Fleischgeschmack herstellen kann. Doch was ist Molekularküche überhaupt?   
 
Was ist Molekularküche?
 
In der Molekularküche geht es weniger ums Kochen, sondern eher ums Experimentieren. Die Köche setzen sich mit den physikalisch-chemischen und biochemischen Prozessen während der Zubereitung von Speisen und Getränken auseinander. Das Ziel ist es, bereits bekannte Rezepte zu erklären und zu verbessern. Daraus sollen im Endeffekt neue Rezepte entwickelt werden, die sich die Erkenntnisse der Physik und Biologie zu Nutze machen. Dabei werden verschiedenste Aromen und Geschmackserlebnisse wie süß und salzig miteinander kombiniert. Auch extreme Temperaturen spielen eine Rolle, wenn zum Beispiel Sternanis bei mehr als 1.000 Grad Celsius verdampft wird. Wichtig ist, dass die Lebensmittel nicht mehr in ihrem Urzustand zu erkennen sind und damit mehr Kunst als Nahrung werden.   
 
Wie ist die molekulare Küche entstanden?
 
Den Grundstein dazu legte Ende der 1980er Jahre der Ungar Nicholas Kurti mit seinem Aufsatz zum Thema „The Physicist in the Kitchen“. Einer seiner bekanntesten und wohl prägendsten Aussprüche ist folgender: „Es ist absurd, dass wir über die Temperatur im Zentrum der Sonne mehr wissen als über jene im Inneren eines Soufflés.“ Für ihn war es wichtig zu wissen, warum etwas passiert und nicht nur, dass es passiert. Denn nur daraus könne man Erkenntnisse gewinnen. 1990 prägte dann der Koch Hervé This den Begriff der „Molekulargastronomie“. Bereits zwei Jahre später wurde in Sizilien ein erstes internationales Treffen für die Arbeit an der molekularen Gastronomie veranstaltet. Auch wenn der Nutzen dieser Kochkunst umstritten ist, sind die Speisen doch ein ganz besonderes Erlebnis. 
1.7.12 12:25


Neue EU-Regelung: Reisepass für Kinder

Wer in den Sommerferien mit seinem Kind ins Ausland reisen möchte, sollte sich schon jetzt Gedanken darüber machen. Denn seit Dienstag, den 26. Juni 2012, sind die Einträge für Kinder in den Reisepässen ihrer Eltern ungültig. Von diesem Tag an tritt eine EU-Verordnung vom Mai 2009 in Kraft, die um das Prinzip „Eine Person – ein Pass“ erweitert wurde. Das bedeutet, dass von nun an jeder Bürger von Geburt an über ein eigenes Personaldokument verfügen muss, um ins europäische und nicht-europäische Ausland reisen zu können. Die Regelung wurde getroffen, um die Sicherheit im internationalen Personenverkehr zu erhöhen.


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die als Reisedokument dienen können. Zum einen gibt es den speziellen Reisepass für Kinder , der sechs Jahre gültig ist und bis zum 12. Lebensjahr verlängert werden kann. Dieser kostet 13 Euro und ist damit die preiswerteste Variante. Zum anderen kann ab dem 12. Lebensjahr der sogenannte ePass beantragt werden, welcher 37,50 Euro kostet und ebenfalls nach sechs Jahren seine Gültigkeit verliert. Dieser ist allerdings nicht verlängerbar. Die dritte Variante ist die Beantragung eines Personalausweises, was ab der Geburt des Kindes möglich ist. Leider kann dieser nach sechs Jahren Laufzeit nicht verlängert werden und kostet bei jedem Neuantrag 22,80 Euro. Wichtig für alle Reisedokumente ist ein Lichtbild des Kindes. Falls dieses jedoch im Laufe der Zeit keine Ähnlichkeit mehr mit dem Kind hat, sollte ein neuer Pass bzw. Ausweis ausgestellt werden. Denn die zuständigen Grenzbehörden könnten das Dokument im Zweifelsfalle für ungültig erklären.


Auch wenn für kurzfristige Reisen ins Ausland ein vorläufiger Pass von den zuständigen Behörden, wie Einwohnermeldeamt oder Passamt ausgestellt werden kann, sollte man den Antrag nicht auf die lange Bank schieben. Denn die Bundesdruckerei benötigt in der Regel drei bis vier Wochen, um einen neuen Reisepass für Kinder anzufertigen.

29.6.12 12:55


Eine Pilgerreise – das besondere Erlebnis

Hape Kerkeling hat es getan und ein Buch darüber geschrieben. Auch TV-Shows gab es zu diesem Thema. Und seit Donnerstag läuft der Film "Dein Weg" von Emilio Estevez im Kino. Worum es geht?: Pilgern auf dem Jakobsweg.
 
Religiöse Selbstfindung oder Entspannung vom Alltagsstress?
 
Der Jakobsweg ist seit knapp dreißig Jahren einer der beliebtesten Pilgerwege Europas und wurde 1987 zum ersten europäischen Kulturweg erklärt. Benannt wurde er nach einem der Jünger Jesu, Jakobus dem Älteren, der in Spanien als Missionar gewirkt haben soll. Es gibt verschiedenste Gründe warum sich Menschen auf diese Reise begeben. Die Einen wollen Ruhe und Frieden (mit sich selbst) finden, die Anderen sehnen sich nach Abgeschiedenheit und der freien Natur. Doch nicht nur religiöse Menschen finden sich auf dem Weg nach Satiago de Compostela wieder, sondern auch eifrige Wanderer, für die der Weg das Ziel ist.  
 
Wie funktioniert das Pilgern auf dem Jakobsweg?
 
Die Pilgerrouten des Jakobsweges führen mittlerweile durch halb Europa. Man kann beispielsweise von Großbritannien, Deutschland oder Italien aus starten und auf verschiedensten Wegen zum Grab des Apostel Jakobus oder zu anderen beliebten Orten pilgern. Allerdings sollte der Weg gut geplant und die Ausrüstung nicht zu schwer sein. Pilger sollten sich genau überlegen, welche Dinge notwendig sind und was besser zu Hause bleiben kann. Wichtig sind vor allem wetterfeste Kleidung, genügend energiespendender Proviant und Getränke sowie festes und bequemes Schuhwerk. Auch auf Pflaster und notwendige Medikamente sollte nicht verzichtet werden. Wenn man keine "Pauschalreise" für das Pilgern buchen möchte, sollte man sich möglichst frühzeitig um Übernachtungsmöglichkeiten an der Strecke kümmern. Allerdings sollten sich angehende Pilger genau überlegen, wo sie in den Jakobsweg einsteigen. Denn schon von der Schweiz aus sind knapp 2.400 km zu bewältigen – das ist nichts für schwache Füße!
27.6.12 09:01


Diskussion um Diätpillen

Wer fit und schlank sein möchte, muss auf seine Ernährung achten und Sport treiben. Doch leider ist das für Viele zu anstrengend oder sie schaffen es trotz Ernährungsumstellung und ausreichend sportlicher Aktivitäten nicht, abzunehmen. Dann kommen meist Diätpillen zum Einsatz. Allerdings bergen diese ein hohes Risiko für Krankheiten sowie ein enormes Suchtpotential.
 
Verbraucherschutzminister warnt vor „Fat Napalm Bomb“
 
Jochen Hartloff, Verbraucherschutzminister von Rheinland-Pfalz, warnt vor solchen Produkten. Besonders Schlankmacher unter dem Namen „Fat Napalm Bomb“ sind seiner Ansicht nach extrem gefährlich. Sie enthalten neuesten Studien zufolge einen Wirkstoff namens „Sibutramin“, der in Verdacht steht das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko erheblich zu steigern. Dieses Arzneimittel hat 2010 in der Europäischen Union keine Zulassung erhalten. Für die Verbraucher ist es in den meisten Fällen nicht ersichtlich, ob Sibutramin in den Diätprodukten enthalten ist, da keine ausreichende Kennzeichnungspflicht dafür besteht. Außerdem fehlen auf der Verpackung Wirkstoffhinweise in deutscher Sprache. Ein Großteil der Diätpillen soll den Eindruck erwecken, sie seien ausschließlich Naturprodukte. Hartloff weist jedoch darauf hin, dass eine unwissentliche Einnahme von Sibutramin für Verbraucher brandgefährlich ist. Denn das Arzneimittel verursacht Bluthochdruck, der nicht selten mit Herzinfarkten oder Schlaganfällen endet.   
 
Der Internet-Handel erschwert die Kontrollen
 
Die Diät-„Bomben“ ist aufgrund der fehlenden Zulassung für die EU ausschließlich im Internet erhältlich. Für Verbraucherschützer ist es daher unmöglich, die Produkte zu verbieten oder den Verkauf nach Deutschland zu verhindern. Denn oftmals haben die Anbieter ihren Sitz im Ausland und können über den Internethandel nur schwer ausfindig gemacht werden. Experten warnen daher vor zu aggressiv beworbenen Produkten, da sie in der Regel nicht im deutschen Handel erlaubt sind.
26.6.12 11:30


Verbraucherschützer warnen vor Bubble Tea

Es ist das neue Trendgetränk des Sommers: Bubble Tea. Das bunte Tee-Sirup-Gemisch ist vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Doch die süßen Softdrinks bergen so manches ungesunde Geheimnis in sich.

Was ist Bubble Tea?

Das Getränk wird aus Tee und Sirup hergestellt, das beliebig mit Milch oder Joghurt verfeinert werden kann. Dann kommen noch die sogenannten „Bubbles“ dazu. Das sind bunte Perlen, die etwa erbsengroß sind und eine gummiartige Konsistenz haben. Je nach Geschmack können die Perlen mit Sirup gefüllt sein oder aus Tapioka, das aus der asiatischen Maniokwurzel gewonnen wird, bestehen. Nach dem Mischen im Bubble Tea-Shop darf dann kräftig durch den großen Strohhalm geschlürft werden.

Verbraucherschützer warnen vor Bubble Tea

Doch Verbraucherschützer warnen vor Bubble Tea, dem neuen Trend aus Asien. Erstens ist der Kaloriengehalt von bis zu 500 Kilokalorien pro 300-ml-Becher enorm. Zum Vergleich: das entspricht in etwa der 3-fachen Menge Kalorien einer Cola. Und zweitens gibt es keine ausreichende Kennzeichnungspflicht für die Inhaltsstoffe dieses Softdrinks. Da er als „lose Ware“ gilt, das heißt er wird erst im Laden gemischt, muss auch keine klare Kennzeichnung erfolgen. Oftmals wissen selbst die Verkäufer nicht, was alles in den Tee-Mischgetränken enthalten ist. Vor allem Aromastoffe, Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Säuerungsmittel können gefährlich sein und allergische Reaktionen auslösen. Gerade für Kinder sind die bunten Klebe-Tees gesundheitsgefährdend, da sie sich an den Perlen verschlucken können. Außerdem kann das oftmals enthaltene Koffein bei ihnen zu Nervosität und Herzrasen führen.

Erneuter Anstieg der Fettleibigkeit befürchtet

Vor Kurzem ist auch die Fast-Food-Kette McDonalds auf den Bubble-Tea-Zug aufgesprungen. Nun befürchten Ärzte und Experten des Verbraucherschutzes, dass dieser Trend vor allem in Deutschland zum erneuten Anstieg der Fettleibigkeit beiträgt. Gerade da der Bubble Tea als Coffe-to-go für die junge Generation betrachtet werden kann, sind die Bedenken nicht von der Hand zu weisen.

21.6.12 16:15





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