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Diskussion um Diätpillen

Wer fit und schlank sein möchte, muss auf seine Ernährung achten und Sport treiben. Doch leider ist das für Viele zu anstrengend oder sie schaffen es trotz Ernährungsumstellung und ausreichend sportlicher Aktivitäten nicht, abzunehmen. Dann kommen meist Diätpillen zum Einsatz. Allerdings bergen diese ein hohes Risiko für Krankheiten sowie ein enormes Suchtpotential.
 
Verbraucherschutzminister warnt vor „Fat Napalm Bomb“
 
Jochen Hartloff, Verbraucherschutzminister von Rheinland-Pfalz, warnt vor solchen Produkten. Besonders Schlankmacher unter dem Namen „Fat Napalm Bomb“ sind seiner Ansicht nach extrem gefährlich. Sie enthalten neuesten Studien zufolge einen Wirkstoff namens „Sibutramin“, der in Verdacht steht das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko erheblich zu steigern. Dieses Arzneimittel hat 2010 in der Europäischen Union keine Zulassung erhalten. Für die Verbraucher ist es in den meisten Fällen nicht ersichtlich, ob Sibutramin in den Diätprodukten enthalten ist, da keine ausreichende Kennzeichnungspflicht dafür besteht. Außerdem fehlen auf der Verpackung Wirkstoffhinweise in deutscher Sprache. Ein Großteil der Diätpillen soll den Eindruck erwecken, sie seien ausschließlich Naturprodukte. Hartloff weist jedoch darauf hin, dass eine unwissentliche Einnahme von Sibutramin für Verbraucher brandgefährlich ist. Denn das Arzneimittel verursacht Bluthochdruck, der nicht selten mit Herzinfarkten oder Schlaganfällen endet.   
 
Der Internet-Handel erschwert die Kontrollen
 
Die Diät-„Bomben“ ist aufgrund der fehlenden Zulassung für die EU ausschließlich im Internet erhältlich. Für Verbraucherschützer ist es daher unmöglich, die Produkte zu verbieten oder den Verkauf nach Deutschland zu verhindern. Denn oftmals haben die Anbieter ihren Sitz im Ausland und können über den Internethandel nur schwer ausfindig gemacht werden. Experten warnen daher vor zu aggressiv beworbenen Produkten, da sie in der Regel nicht im deutschen Handel erlaubt sind.
26.6.12 11:30
 



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