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Eine Pilgerreise – das besondere Erlebnis

Hape Kerkeling hat es getan und ein Buch darüber geschrieben. Auch TV-Shows gab es zu diesem Thema. Und seit Donnerstag läuft der Film "Dein Weg" von Emilio Estevez im Kino. Worum es geht?: Pilgern auf dem Jakobsweg.
 
Religiöse Selbstfindung oder Entspannung vom Alltagsstress?
 
Der Jakobsweg ist seit knapp dreißig Jahren einer der beliebtesten Pilgerwege Europas und wurde 1987 zum ersten europäischen Kulturweg erklärt. Benannt wurde er nach einem der Jünger Jesu, Jakobus dem Älteren, der in Spanien als Missionar gewirkt haben soll. Es gibt verschiedenste Gründe warum sich Menschen auf diese Reise begeben. Die Einen wollen Ruhe und Frieden (mit sich selbst) finden, die Anderen sehnen sich nach Abgeschiedenheit und der freien Natur. Doch nicht nur religiöse Menschen finden sich auf dem Weg nach Satiago de Compostela wieder, sondern auch eifrige Wanderer, für die der Weg das Ziel ist.  
 
Wie funktioniert das Pilgern auf dem Jakobsweg?
 
Die Pilgerrouten des Jakobsweges führen mittlerweile durch halb Europa. Man kann beispielsweise von Großbritannien, Deutschland oder Italien aus starten und auf verschiedensten Wegen zum Grab des Apostel Jakobus oder zu anderen beliebten Orten pilgern. Allerdings sollte der Weg gut geplant und die Ausrüstung nicht zu schwer sein. Pilger sollten sich genau überlegen, welche Dinge notwendig sind und was besser zu Hause bleiben kann. Wichtig sind vor allem wetterfeste Kleidung, genügend energiespendender Proviant und Getränke sowie festes und bequemes Schuhwerk. Auch auf Pflaster und notwendige Medikamente sollte nicht verzichtet werden. Wenn man keine "Pauschalreise" für das Pilgern buchen möchte, sollte man sich möglichst frühzeitig um Übernachtungsmöglichkeiten an der Strecke kümmern. Allerdings sollten sich angehende Pilger genau überlegen, wo sie in den Jakobsweg einsteigen. Denn schon von der Schweiz aus sind knapp 2.400 km zu bewältigen – das ist nichts für schwache Füße!
27.6.12 09:01
 



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